Foto: Wolfgang RinkeWie gestalten wir den S-Bahnhof Hohen Neuendorf? Wie sieht er künftig aus? Welche Einrichtungen finden im S-Bahnhof ihr neues zuhause? Kiosk, Stadtinformation, Bistro, Treffpunkt für aktive Gruppen der Stadt, Fraktionen, Bibliothek?
Fragen, die die SPD-Hohen Neuendorf den Bürgern stellt.
Ab dem 30.5 stehen unsere Mitglieder an drei Tagen nachmittags am S-Bahnhof, wollen motivieren, dass die Bürger per E-Mail, per Post ihre Vorschläge schicken. Vorschläge vor allem zu den beiden wichtigsten Fragen: Wie viel Raum soll der S-Bahnhof für Einzelhandel und/oder Gastronomie bereitstellen? Wie viel Raum für Jugend, Senioren und Kultur?
Die SPD will diese Anregungen und Vorschläge auswerten und in die Beratungen der SVV einbringen.
Der S-Bahnhof ist eines der wichtigsten zentralen Gebäude unserer Stadt. Er ist der Bahnhof der Bürger. Es ist ihr Bahnhof. Er gehört Hohen Neuendorf. Und nicht privaten Investoren. Und deshalb soll auch Hohen Neuendorf, sollen seine Bürger direkt mit entscheiden, was aus dem Bahnhof wird.
Die Beteiligung der Bürger ist unser zentrales Anliegen. Wir wollen, dass die Bürger mitreden, mitentscheiden. Die SPD wünscht sich einen optisch ansprechenden S-Bahnhof, einen S-Bahnhof, der unser Hohen Neuendorf repräsentiert. Und einen S-Bahnhof, der mit Leben gefüllt ist. Mit welchem, dazu erhoffen wir möglichst viele Anregungen.
Die SPD Hohen Neuendorf will Direkte Demokratie leben. Sie hofft auch, dass die Bürgerbeteiligung Tempo und Dynamik in den Prozess der Entscheidung bringt. Auch das ein ganz zentraler Punkt. In Hohen Neuendorf muss endlich eine Kultur des Miteinanders und der Konstruktivität entstehen. Die Verhinderungspolitik unseres Bürgermeisters verhindert jeden Fortschritt. Wer sich das Debakel um den Neu-, Um-, Anbau des Rathauses ansieht, dieses absurde Theater, weiß, wie wichtig es ist, dass sich in zentralen Fragen der Zukunft unserer Stadt die Bürger direkt beteiligen.
Inka Gossmann-Reetz