SPD Hohen Neuendorf

Für alle. Für morgen. Jetzt.

Interessenabwägung beim Straßenbau notwendig! SPD-Radtour führte durch alle Stadtteile

Veröffentlicht am 22.09.2008 in Ortsverein

Pressemitteilung der SPD Hohen Neuendorf
„Es bleibt die Erkenntnis, dass beim Ausbau der innerstädtischen Straßen eine ausgewogene Balance zwischen Anliegerinteressen und Verbesserung der Infrastruktur gefunden werden muss!“, stellte SPD-Spitzenkandidatin Inka Gossmann-Reetz nach Abschluss der Fahrradtour fest. „Wir müssen die Sorgen und Nöte der Bürgerinnen und
Bürger endlich ernst nehmen. Dazu brauchen wir mehr Bürgerbeteiligung.“

Bei ihrer Fahrt durch die Stadtteile von Hohen Neuendorf konnten die Teilnehmer viele neue Einblicke in die Stadtgeschichte und interessante Informationen zu den aktuellen Problemen in der Stadt gewinnen.
Gerd Solik, der die Radtour leitete, informierte z. B. über nicht realisierte
Stadtentwicklungsplanungen am Südrand Hohen Neuendorfs aus der Zeit vor dem zweiten Weltkrieg, deren Spuren aber zum Teil noch heute zu erkennen sind. Die zugrunde liegende Konzeptionen können auch für künftige Generationen bei innerstädtischen Planungen
äußerst wertvoll sein.

Fragen der Wirtschaftsförderung und die Lage des gastronomischen Gewerbes in der Stadt standen bei der ersten Rast in der Gaststätte "Zum Damhirsch" in Bergfelde im Mittelpunkt. Dabei bewegte die Teilnehmer der Tour die Frage, wie die Attraktivität der Stadt und ihrer Stadtteile auch für auswärtige Besucher erhöht werden kann.

Auf ihrem weiteren Weg nahmen sie die unbefriedigende Situation am Sportplatz in Bergfelde in Augenschein. Am Gelände für den geplanten Hortneubau ließen sie sich über die aktuellen Streitpunkte unterrichten, die zum Baustopp führten.

In Birkenwerder unterbrachen die Teilnehmer ihre Fahrt um sich einen Eindruck von dem dortigen nach einem Brand von den Jugendlichen selbst wieder hergerichteten Jugendzentrum zu verschaffen. Dabei wurden Vergleiche zur Situation im und um das Hohen Neuendorfer Jugendzentrum im Wasserwerk gezogen. Die Teilnehmer kamen zu dem Ergebnis, dass die derzeitigen Verhältnisse nicht zufrieden stellend seien. Auf die künftigen Stadtverordneten komme die Aufgabe zu, sich der nicht zu übersehenden Probleme anzunehmen. Von einzelnen Gesprächsteilnehmern wurde auch die Frage gestellt, ob der jetzige Betreiber seiner Aufgabe gerecht werde oder nicht eine neue Konzeption notwendig sei.

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