Worte allein helfen längst nicht mehr

Veröffentlicht am 09.01.2011 in Verkehr

Nach dem von Verkehrsminister Jörg Vogelsänger einberufenen Erörterungsgespräch mit Verantwortlichen der Berliner S-Bahn fordert die verkehrspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Kerstin Kircheis, endlich Taten von der S-Bahn-Berlin GmbH. Sie sagte: „Von Seiten der S-Bahn haben wir genug schöne Worte gehört. Die vergangenen Monate haben gezeigt, dass zahlreiche Versprechen der S-Bahn innerhalb kürzester Zeit wieder gebrochen wurden. Wenn den Verantwortlichen auch nur ein bisschen an ihrer Glaubwürdigkeit liegt, dann müssen sie endlich dafür sorgen, dass Züge nicht mehr bei der ersten Schneeflocke liegen bleiben.“

Kerstin Kircheis erinnerte zudem noch einmal daran, dass nicht nur S-Bahn-Kunden von dem Bahn-Chaos betroffen seien. Sie sagte: „Im Dezember erreichten auch Tausende Pendler, die täglich auf den Regionalexpress angewiesen sind, ihr Ziel nicht. Auch hier tut die Deutsche Bahn AG als Mutterkonzern noch viel zu wenig.“ Die Verkehrsexpertin forderte die Deutsche Bahn erneut auf, neben S-Bahn-Kunden auch Dauerkartenbenutzer im Regionalverkehr für die „hausgemachten Zugausfälle“ zu entschädigen.

 
 

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