Gern stellen wir Ihnen unsere Bundestagskandidatin für den Landkreis Oberhavel und das östliche Havelland vor: Gemeinsam mit Ariane Fäscher wollen wir anstehende Zukunftsthemen gestalten. Sei es Mobilität, bezahlbares Wohnen, Arbeit, Klima oder verlässliches Einkommen – hier bei uns und im Bund. Hoch motiviert sind wir mit ihr in den Wahlkampf gestartet. „Mir ist es ein Anliegen, die Probleme der Menschen in unserem Wahlkreis zu verstehen, Lösungen zu erarbeiten und vor allem die persönliche Lebensleistung jedes Menschen politisch und finanziell anzuerkennen“, fasst Ariane Fäscher ihre Motivation zusammen. Dieser Ansatz kommt gut bei den Menschen an, bei ihrer Tour durch den Wahlkreis erhält Ariane Fäscher enormen Zuspruch. Für uns ist klar: Mit ihr werden wir den Wahlkreis 58 (Oberhavel-Havelland II) gewinnen! Und eine starke Stimme in den Bundestag entsenden, die im Wahlkreis verankert ist, sichtbar und ansprechbar bleibt!
Machen Sie sich selbst ein Bild: https://arianefaescher.de/
Ariane Fäscher. für dich. für morgen. jetzt.
Unsere Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung (SVV) hat der Verwaltung kurz vor der Sommerpause Ideen für das Aufstellen von Stadtmobiliar vorgeschlagen. In einem Schreiben an den Bürgermeister bitten die Fraktionsvorsitzenden Sabine Fussan und Holger Mittelstädt, diese in die weitere Arbeit der Stadtverwaltung mit einzubeziehen.
Positiv sei, "dass das Angebot von Sitzgelegenheiten bei den städtischen Planungen gut mitgedacht wird", so die beiden Fraktionsvorsitzenden. Und weiter: "Allerdings gibt es auch Lücken, manch Bank braucht eine Auffrischung oder sollte ersetzt werden." Grundsätzlich plädiert die Fraktion dafür, dass die Wegebeziehungen älterer Menschen mehr Beachtung finden. Dies gilt etwa für das Umfeld von Seniorenwohnanlagen und Pflegeeinrichtungen. Ferner sollen vermehrt Bänke mit Rückenlehnen aufgestellt werden, da diese ein gewisses Sicherheitsgefühl vermitteln, bequem und damit einladender sind als Holzbänke ohne Lehne. Letztgenannte werden nach Beobachtungen von Anwohnerinnen und Anwohnern nur sehr selten aufgesucht.
Die konkreten Vorschläge sind unter anderem bei einem Rundgang der Bergfelderin Jutta Lindner (SPD) mit dem Verein Heimatfreunde Hohen Neuendorf e.V. entstanden, den sie bereits im vergangenen Frühjahr unternommen haben. Weitere Hinweise aus den Nachbarschaften und von diversen Spaziergängen (während der Pandemiezeit) wurden bewertet.
Nach über einem Jahr mit Videositzungen und virtueller Basisarbeit hat sich die SPD Hohen Neuendorf Mitte Juni wieder persönlich getroffen: Gemütlich beieinander sitzen, gemeinsam ein Bier trinken, das Essen in einer lauen Sommernacht… auch die Hohen Neuendorfer Genossinnen und Genossen haben sich danach gesehnt. Im Biergarten der Krummen Linde in Stolpe haben sich fast dreißig Mitglieder des Ortsvereins zur ersten „richtigen“ Versammlung nach einer gefühlten Ewigkeit getroffen - mehr als die Hälfte haben bereits zwei Impfungen erhalten. Die Tagesordnung war bewusst kurz gehalten, damit genügend Zeit für Gespräche untereinander und das gemütliche Beisammensein blieb.
Im Mittelpunkt der politischen Diskussion stand der beginnende Bundestagswahlkampf. Die Hohen Neuendorfer SPD-Kandidatin Ariane Fäscher war mit dabei und berichtete vom erfolgreichen Wahlkampfstart. Auch die Hohen Neuendorfer SPD wird unsere Kandidatin aktiv im Bundestagswahlkampf unterstützen. Neben der finanziellen und persönlichen Unterstützung für Ariane Fäscher wurden Pläne für Aktionen vor Ort und für die „Klassiker“ wie Plakatieren und Flyer verteilen geschmiedet. Allen Beteiligten war die große Lust auf die politische Arbeit anzumerken. In der Zeit der vorsichtgen Öffnungen heißt es jetzt: Durchstarten!
Zur Website von Ariane Fäscher: https://arianefaescher.de/
Mit zwei Anträgen an die Stadtverordnetenversammlung möchten die Fraktionen Bündnis 90/Die Grünen und SPD/Partei Mensch Umwelt Tierschutz in Hohen Neuendorf die Lebensqualität steigern und das soziale Miteinander stärken.
Zum einen soll in einem Pilotprojekt die Stadt zur Tempo 30-Zone werden. Viele Einwohnerinnen und Einwohner haben diesen Wunsch immer wieder an die politischen Parteien heran getragen, denn die Vorteile liegen klar auf der Hand: Mehr Sicherheit für Kinder, Radfahrende und ältere Menschen bietet die reduzierte Geschwindigkeit, aber auch weniger Lärm und deutlich bessere Luftqualität. Das bestätigen wissenschaftliche Studien, unter anderem vom Umweltbundesamt. Darüber hinaus würden dem Schilder-Wirrwarr auf den Hohen Neuendorf Hauptstraßen endlich ein Ende gesetzt und der Verkehrsfluss verbessert werden.
Sabine Fussan (SPD) dazu: „In dieser schnelllebigen Zeit tun uns allen etwas Entschleunigung und Gelassenheit gut. Bei der Reduzierung der Verkehrsgeschwindigkeit gibt es nur Gewinner. Deswegen ist diese Maßnahme aus unserer Sicht längst überfällig."
Zum anderen soll die Schulsozialarbeit weiter ausgebaut werden. Insbesondere Kinder sind die Leidtragenden der Pandemie. Die Waldgrundschule Hohen Neuendorf hat zur Zeit für rund 600 Schülerinnen und Schüler nur eine Stelle für Sozialarbeit. Hier soll eine weitere Stelle geschaffen werden, um der Größe der Schule gerecht zu werden.
Nicole Florzcak (Bündnis 90/Die Grünen) dazu: „In unsicheren und schwierigen Zeiten sind es gerade die Kinder, deren Bedürfnisse nach Vertrauen, Unterstützung und verlässlichen Strukturen mehr berücksichtigt werden müssen. Um dem Anliegen der Kinder verbindlich nachkommen zu können, ist es wichtig, die Sozialarbeit gerade an unserer kinderreichsten Schule, der Waldgrundschule, zu stärken und auszubauen."
Wir laden herzlich zur Veranstaltung zur 31. Brandenburgischen Frauenwoche ein: Die Superheldin managt Job, Familie, Eltern, Haushalt, Partnerschaft – und dann auch noch Corona. Wo bleibt da Zeit und Raum für sie selbst? Am Donnerstag, dem 11. März 2021, ist von 19.30 bis 21.30 Uhr AustauschZeit für Superheldinnen. Arbeit, Aufgaben und Anerkennung sind ungleich verteilt – das führt uns die Pandemie verstärkt vor Augen: Unser durchschnittlich höherer Einsatz wird mit durchschnittlich weniger Einkommen belohnt. Soll das so bleiben? Dabei werden Frauen mit Krisen viel besser fertig…
Von konkreten Kleinigkeiten bis hin zu Gesetzen – was sollte Politik für Frauen jetzt tun? Es darf gefordert und diskutiert werden. Gemeinsam wollen wir Wahlprüfsteine für die Bundestagswahl erarbeiten, die allen Kandidierenden vorgelegt werden. Gleiche Bezahlung bei gleicher Leistung! Kein Karriereknick durch Kinder! Und ein Recht auf Lebensspuren!
Mit von der Partie: Manuela Dörnenburg (Landesgleichstellungsbeauftragte – Birkenwerder), Martina Rellin (Buch-Mentorin und Bestseller-Autorin/„Klar bin ich eine Ost-Frau!” u.a. – Bergfelde/www.martinarellin.de), Frauen aus ganz Oberhavel samt ihren Wünschen und Anregungen und Ariane Fäscher, Bewerberin um das Bundestagsmandat für die SPD.
Interaktion & Moderation: Marei John-Ohnesorg und Mareen Curran.
Die Veranstaltung findet online als Zoom-Konferenz statt und ist auch für Technik-Laiinnen gut zugänglich. Voraussetzung ist ein Computer/Laptop/Tablet/Smartphone mindestens mit Mikrofon, am besten auch mit Kamera. Für die Zugangsdaten bitte per Mail anmelden, und zwar hier: ariane.faescher.spd@gmail.com
Veranstaltung der SPD in Hohen Neuendorf und Oranienburg und der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) Oberhavel im Rahmen der 31. Brandenburgischen Frauenwoche: Komplettprogramm
20.04.2026, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr
Ortsvereinsversammlung
27.04.2026, 19:00 Uhr - 22:00 Uhr
Fraktionssitzung
29.04.2026, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr
SPD-Stammtisch