SPD Hohen Neuendorf

Für alle. Für morgen. Jetzt.

Bewerben für den Ausbildungspreis 2014

Noch bis zum 31. Juli können sich Unternehmen um den Brandenburger Ausbildungspreis 2014 bewerben. Gesucht werden zum Beispiel Betriebe, die durch Qualität und Beständigkeit in der Ausbildung von Nachwuchskräften überzeugen oder jungen Menschen mit Behinderung eine Lehrstelle bieten. „Auch in den S-Bahngemeinden in Oberhavel gibt es viele Unternehmen, die sich für eine gute Ausbildung für Jugendliche engagieren“, sagte die SPD- DirektkandidatIn Inka Gossmann-Reetz. „Ich würde mich freuen, wenn sie sich um den Ausbildungspreis bewerben und so zeigen, wie intensiv wir uns um die Fachkräfte von morgen kümmern. Und ich wünsche den Firmen unserer Region viel Glück!“ Gerade wegen der sinkenden Zahl von Schulabsolventen sollten die Unternehmen in die betriebliche Lehre investieren. „Gute Ausbildung zahlt sich auch für die Unternehmen aus“, so Inka Gossmann-Reetz.

 

Den Brandenburger Ausbildungspreis tragen Landesregierung, Wirtschaft, Gewerkschaften und die Bundesagentur für Arbeit gemeinsam. Finanziert wird er aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF), vergeben werden neun Preise zu jeweils 1.000 Euro. Schirmherr des Wettbewerbs ist Ministerpräsident Dietmar Woidke.

 

Der Bewerbungsbogen steht auf der Webseite des Brandenburgischen Ausbildungskonsenses: www.ausbildungskonsens-brandenburg.de

Keine akute Infektionskrankheit im Landkreis Oberhavel

Pressemitteilungs Landkreis Oberhavel

 

Am Sonntagnachmittag wurde im Landkreis Oberhavel ein Notarzt zu einer aus Berlin stammenden Person gerufen. Die Person wies Symptome auf, die auf eine Infektionskrankheit nach einem Auslandsaufenthalt hinwiesen.

 

Der Notarzt informierte die amtsärztliche Rufbereitschaft über seine Verdachtsdiagnose. Durch die Kooperation mit einem medizinischen Kompetenzzentrum in Berlin konnte die Person zur weiteren Behandlung dorthin verlegt werden. Die in der Zwischenzeit getroffenen vorsorglichen Schutzmaßnahmen konnten am frühen Abend aufgehoben werden. Es bestand zu keiner Zeit eine akute Gefährdung für die Bevölkerung.

 

„Bei Erkrankungen im Anschluss an Auslandsaufenthalte und Fernreisen ist gelegentlich der Verdacht auf eine Tropenkrankheit nicht auszuschließen. Umso wichtiger ist es, einen funktionierenden Notfallplan zu haben, um Vorkehrungen treffen zu können, die eine akute Gefährdung der Bevölkerung schnellstmöglich ausschließen. Die getroffenen Maßnahmen haben gezeigt, dass die bestehenden Sicherheitsvorkehrungen im Landkreis Oberhavel funktionieren“, sagte Amtsarzt Christian Schulze.

Fragwürdige Personalentscheidung im Rathaus

Mit Befremden hat Inka Gossmann-Reetz, Fraktionsvorsitzende der SPD in Hohen Neuendorf, die Wahl von Ralf Peter Hennig als Bürgermeisterkandidat des Bündnisses für Bernau (BfB) reagiert. Hennig sollte ab August 2014 als Fachbereichsleiter Finanzservice/Innere Verwaltung in Hohen Neuendorf arbeiten. „Es ist schon sehr fragwürdig, wenn jemand, der für einen Leitungsposten in der Verwaltung vorgesehen ist, plötzlich in einer anderen Gemeinde Bürgermeister werden will“, so Gossmann-Reetz. „Selbst wenn Herr Hennig nicht gewählt wird, sehen wir nicht, wie er sich in der Zeit des Wahlkampfes angemessen mit den Finanzen der Stadt Hohen Neuendorf beschäftigen soll. Aber offensichtlich scheint dies ja auch nicht seine erste Priorität zu sein“, sagte die Fraktionsvorsitzende weiter. „Unsere Fraktion hatte große Zweifel angemeldet, dass es sich bei dieser Personalentscheidung um eine gute Wahl für unsere Stadt handelt. Wir fühlen uns in unserem Urteil bestätigt.“

Kriminalitätsbekämpfung Länderübergreifend

Inka

Inka Gossmann-Reetz, Landtagskandidatin der SPD in den S-Bahn-Gemeinden, hat die Entscheidung, Berlin als fünftes Land in die Sicherheitskooperation aufzunehmen, begrüßt. „Die berlinnahen Gemeinden haben klar machen können, wie wichtig dieses Thema für unsere Region ist. Ich freue mich sehr, dass die Landesregierung für die Probleme der Kommunen ein offenes Ohr hat und auch Taten folgen lässt“, so Gossmann-Reetz. Innenminister Ralf Holzschuher (SPD) hatte gestern verkündet, durch den Beitritt Berlins die Zusammenarbeit beider Länder bei der Bekämpfung und Verhinderung von Einbruchskriminalität weiter verstärken zu wollen, etwa durch den Einsatz von Streifenwagen über die Landesgrenzen hinweg. Klar ist für Gossmann-Reetz aber auch, dass diese Aufgabe von der Polizei allein nicht bewältigt werden kann. „Wir brauchen auch Überlegungen, wie wir die Bürgerinnen und Bürgern für eigene Schutzmaßnahmen sensibilisieren können“, so die SPD-Kandidatin. Eine kostenlose Fachberatung durch die Polizei oder andere Sicherheitsbehörden ist für sie dabei nur der Anfang. „Behörden und Bürgerinnen und Bürger können Hand in Hand noch mehr erreichen.“

 

Klares Bündnis gegen Bürgermeister Hartung

Fast geräuschlos ging gestern Abend die konstituierende Sitzung der Stadtverordnetenversammlung Hohen Neuendorf über die Bühne. Dabei wurde deutlich, dass in dieser Legislatur ein anderer Umgang im Parlament gepflegt werden soll. „Wir hoffen auf ein stabiles Bündnis der demokratischen Parteien“, sagte die SPD-Fraktionsvorsitzende Inka Gossmann-Reetz. „Deshalb haben wir auch die Wahl von Raimund Weiland (CDU) zum Stadtverordnetenvorsteher unterstützt. Seine besonnene Art der Sitzungsleitung hat uns überzeugt; außerdem hat er zugesagt, notwendige Veränderungen in der Sitzungskultur zu unterstützen.“ Dagegen seien die Linken momentan als Partner indiskutabel. „Der Bürgermeister hat in der Vergangenheit zu oft sein Amt mit Parteipolitik verwechselt. Da ist Vertrauen verspielt worden.“ Die anderen Parteien werden sich jetzt zusammensetzen und über Änderungen in der Hauptsatzung, der Geschäftsordnung und der Zuständigkeitsordnung reden. So soll es zukünftig bei Verweisungen einen federführenden Ausschuss geben. Erfreulicher Weise wurde die SPD-Forderung, weiterhin Bau und Stadtentwicklung in getrennten Ausschüssen zu behandeln, mit großer Mehrheit durchgesetzt. „Wir halten das für notwendig, damit die Stadtentwicklung in Hohen Neuendorf ein  stärkeres Gewicht bekommt und bei einzelnen Bauvorhaben nicht in den Hintergrund gedrängt wird“, so Gossmann-Reetz weiter.

Zu Stellvertretern des Stadtverordnetenvorstehers wurden Herr Josef Andrle (SPD) und Martia Klempnov (Bündnis90/Die Grünen) gewählt.

Dass der Hauptausschuss nicht zwingend vom Bürgermeister geleitet werden soll wurde auch mit großer Mehrheit befürwortet.

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