SPD Hohen Neuendorf

Für alle. Für morgen. Jetzt.

Endlich schnelles Internet für Hohen Neuendorf

Erfolg der SPD/FDP Fraktion nach jahrelangem Ringen

Hohen Neuendorf bekommt innerhalb von 12 Monaten flächendeckend schnelle Internetleitungen. Damit feiert die SPD/FDP Fraktion nach zwei ein halb Jahren des zähen Ringens einen großen Erfolg für die Stadt. „Im September 2009 habe ich die Verwaltung erstmals im Stadtparlament aufgefordert, schnelle Leitungen zu ermöglichen und ggf. Fördermittel zu beantragen“ stellt der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Christian Erhardt-Maciejewski fest. Auf mehrere öffentliche Nachfragen habe die Verwaltung damals sehr zögerlich reagiert und erklärt, schnelle Leitungen seien bereits möglich, aber nicht zu attraktiven Preisen. „Ich stelle mir immer den Grafiker oder den Architekten vor, der große Datenmengen transportieren muss. In Hohen Neuendorf sind solche Freiberufler und Gewerbetreibende völlig aufgeschmissen“ erklärt Erhardt-Maciejewski die Dringlichkeit der Maßnahme.

Hohen Neuendorfer Sozialdemokraten bestätigen ihre Führungscrew

Der wiedergewählte Ortsvereinsvorstand

Der Montagabend stand für die Hohen Neuendorfer SPD ganz im Zeichen von Kontinuität. Bei den alle zwei Jahre stattfinden parteiinternen Wahlen ist der Vorstand klar im Amt bestätigt worden. Nachdem die jetzt wiedergewählte Führungscrew bei den Wahlen 2010 neu ins Amt kam, sind die Hohen Neuendorfer SPD-Mitglieder mit der bisherigen Arbeit ihrer „Chefs“ offenbar zufrieden.

Thälmannplatz und kein Ende

Liebe Hohen Neuendorferinnen und Hohen Neuendorfer,

die Umbenennung, des Thälmannplatzes hat viel Staub, vor allem aber Emotionen in unserer Stadt aufgewirbelt. Die Diskussion wird inzwischen sogar über unsere Stadtgrenzen hinaus geführt.
In unserem SPD-Ortsverein haben wir uns im vergangendem Jahr sehr intensiv und ausführlich sowohl mit den Thema Straßen(um)benennung, als auch mit der Person Thälmann beschäftigt. Die Diskussionen wurden kontrovers, aber sehr sachlich geführt. Unsere Abgeordneten hatten dadurch eine intensive Zeit für ihre Meinungsbildung. Unser Mitglied Friedhelm Maier hat nun einen persönlichen Beitrag zu dem Thema verfasst. Den möchte ich Ihnen auf keinen Fall vorenthalten.

Es grüßt Sie:
Ihre Inka Gossmann-Reetz

(Ortsvereinsvorsitzende SPD Hohen Neuendorf und
Fraktionsvorsitzende in der Stadtverordnetenversammlung)

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Ein persönlicher Beitrag zur Diskussion:

Zusammenarbeit in der SVV mit der FDP bleibt bestehen

In der aktuellen Debatte um die Umbenennung des Thälmannplatzes hat sich der FDP-Stadtverordnete Christian Erhardt-Maciejewski in fragwürdiger Weise geäußert. Seine veröffentlichten Aussagen haben verdiente Demokraten verunglimpft. Da die Stadtverordneten der SPD mit Herrn Erhardt-Maciejewski eine Fraktionsgemeinschaft in der Hohen Neuendorfer Stadtverordnetenversammlung bilden, haben wir seine Aussagen mit besonderem Unverständnis verfolgt. Wir haben uns die Frage gestellt, ob eine weitere Zusammenarbeit noch möglich ist.

Um jedoch nicht nur über, sondern auch mit Herrn Erhardt-Maciejewski zu reden, haben sich der Vorstand der SPD Hohen Neuendorf und die SPD-Stadtverordneten am 2. Januar mit ihm und dem Vorsitzenden der FDP Hohen Neuendorf getroffen. Hierbei haben die SPD Mitglieder deutlich gemacht, dass wir eine derartige Verunglimpfung nicht dulden können. Herr Erhardt-Maciejewski hat betont, dass seine Aussagen unbedacht und falsch waren und dass eine Diffamierung von Demokraten von ihm nicht gewollt war. Der SPD-Vorstand hat nach einer ausführlichen Aussprache bei einer Enthaltung einstimmig beschlossen, weiterhin mit Herr Erhardt-Maciejewski zusammenzuarbeiten. Die Fraktion hat der weiteren Zusammenarbeit mehrheitlich zugestimmt.

Für die Fraktion und den Vorstand
Inka Gossmann-Reetz

Leitbild "Brandenburg 2030"

Mitmachen - Mitreden - Mitgestalten

Wie wollen wir (und unsere Kinder und Enkel) in Brandenburg im Jahre 2030 leben? wie wird sich der demografische Wandel auswirken? Was erwarten wir von Staat und Gesellschaft? Welche politischen Weichenstellungen müsen bereits jetzt erfolgen, um Brandenburg auch 2030 lebenswert zu machen?

Der Unterbezirksvorstand hat zur Diskussion des vom Landesvorstand vorgelegten Entwurfs eines Leitbildes "Brandenburg 2030" am 26.11.2011 nach Borgsdorf eingeladen.

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