SPD Hohen Neuendorf

Für alle. Für morgen. Jetzt.

Mit Rechtsextremen auseinandersetzen

Auszug aus einer Pressemitteilung der SPD Hohen Neuendorf
(...)dabei diskutierte der Vorstand u. a. eingehend die Notwendigkeit der
Auseinandersetzung mit den Neonazis. Er würdigte dabei besonders das
Engagement des Aktionsbündnisses "Nordbahngemeinden mit Courage e. V." und betonte jedoch, dass die Auseinandersetzung mit den Neonazis darüber hinaus insbesondere von den demokratischen Parteien mit noch mehr Engagement geführt werden müsse. Auch jeder einzelne Bürger sei aufgerufen "Flagge zu zeigen".

Um dies zu unterstützen griff der Vorstand eine Anregung aus der vergangenen Mitgliederversammlung auf eine öffentliche Diskussionsveranstaltung zu diesem Thema durch zu führen. Als Referent konnte dafür der Leiter des "Brandenburgischen Instituts für Gemeinwesenberatung - demos", Herr Dirk Wilking gewonnen werden. Er wird im öffentlichen Teil der Mitgliederversammlung am 2. September 2008 zum Thema "Wie mit den Neonazis umgehen" sprechen und mit den Mitgliedern des SPD Ortsvereins diskutieren. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen daran teilzunehmen.

Die Veranstaltung findet, wie alle Mitgliederversammlungen des SPD Ortsvereins Hohen Neuendorf, im "Hotel zum Grünen Turm" in Hohen Neuendorf statt.

Beginn: 19.00 Uhr

Energetische Gebäudesanierung

Mit dem 2001 von der SPD-Bundestagsfraktion gestarteten CO2-Gebäudesanierungsprogramm wurden allein in den Jahren 2005 bis 2007 650.000 Wohneinheiten gefördert. Dadurch werden Heizkosten in Höhe von 500 Millionen Euro eingespart. Zudem werden die CO2-Emissionen jährlich um mehr als zwei Millionen Tonnen reduziert. Nebenbei wird auch die Bauwirtschaft kräftig angekurbelt. Die zusätzliche Bereitstellung von 500 Millionen Euro ist ein wichtiges Signal dafür, dass die Große Koalition die Entlastung von hohen Energiekosten voranbringt.

Grillabend mit Matthias Platzeck

Liebe Hohen Neuendorferinnen und Hohen Neuendorfer,

die SPD Oberhavel und die Jusos-Oberhavel laden Sie herzlich ein zu einem

gemütlichen Grillabend
mit unserem Ministerpräsidenten Matthias Platzeck
am 14. August 2008, um 17:00 Uhr,

auf dem Gelände der historischen Mönchmühle in Mühlenbeck, Mönchmühlenallee 3.

Der Abend soll die Gelegenheit bieten, unseren Ministerpräsidenten und unsere jungen Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahlen in angenehmer Atmosphäre persönlich kennenzulernen.

Für den musikalischen Rahmen wird das Jonny-Herzberg-Quartett mit mitreißender Roma-Folklore sorgen. Der Künstler wird außerdem mit Kulinarischem - wie Spanferkel vom Holzkohlegrill, Ringergulasch, gefüllten Teigtaschen und einem süß-sauren Rhabarber-Getränk - ganz nach traditionellem Rezept der Sinti und Roma aufwarten.

Für Speisen und Getränke wird ein geringer Unkostenbeitrag erhoben.

Schauen Sie vorbei, wenn es am nächsten Donnerstag heißt: Zünftiger Grillabend mit Matthias Platzeck statt Sommerloch.

Mit freundlichen Grüßen

Reik Högner
Stellv. Vors. Jusos-Oberhavel

Wir brauchen einen einheitlichen Nichtraucherschutz

Zur Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes über das Rauchverbot in Gaststätten erklärt die drogen- und suchtpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion Margrit Spielmann:

Zunächst einmal ist die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes zu begrüßen, denn die Richter haben mit ihrem Urteil klargestellt, dass das ausnahmslose Rauchverbot in Gaststätten verfassungskonform ist. Das Gericht betont ausdrücklich, dass der Gesundheitsschutz ein überragend wichtiges Gut ist.

Die Richter kritisieren lediglich die Inkonsequenz der Länder. Der Bund musste die Regelung des Rauchverbotes an die Länder delegieren, da das Gaststättenrecht Ländersache ist. Das hatte zur Folge, das Länder wie Bayern ein striktes Rauchverbot für alle Gaststätten einführten und andere Länder wie Berlin und Brandenburg Ausnahmen zuließen. Diese Ausnahmen führten zur Ungleichbehandlung von Gaststättenbesitzern. Während die großen einen zweiten, einen separaten Raucherraum einrichten konnten, blieben die kleinen Einraum-Eckkneipen auf der Strecke.

Mehr Lebensqualität durch Freizeitangebote

Inka Gossmann-Reetz

Inka Gossmann-Reetz, Spitzenkandiatin der SPD Hohen Neuendorf, gegenüber dem Oranienburger Generalanzeiger:
Hohen Neuendorf ist eine Stadt mit vielen jungen Familien.
Vor allem brauchen sie leicht erreichbare Freizeitangebote. Ein zentrales Bürgerhaus mit Kulturangeboten für Jung und Alt (z.B. Jugendclub, Musikschule), ein Frei- und Naturbad an der Havel, eine ausreichende Zahl an Spielplätzen oder auch ein Bürgerpark um den Wasserturm würden unsere Stadt sehr bereichern.

Der neu gestaltete Thälmannplatz ist ein gelungenes Beispiel, wie neue Räume für Begegnungen geschaffen werden können.

Kinder und Jugendliche müssen sich in unserer Stadt sicher bewegen können, ohne Chauffeurdienste der Eltern in Anspruch nehmen zu müssen. Senioren, die gerne hier leben, sollen so lange wie möglich unabhängig bleiben. Dazu muss unser Busnetz weiter ausgebaut werden und auch am Abend und Wochenende zur Verfügung stehen.

Mit einem ausreichenden Mobilitäts- und Freizeitangebot können wir unser aller Lebensqualität steigern.

Termine

Alle Termine öffnen.

16.11.2026, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr
Ortsvereinsversammlung

16.11.2026, 19:00 Uhr - 22:00 Uhr
Fraktionssitzung

23.11.2026, 19:00 Uhr - 22:00 Uhr
Fraktionssitzung