SPD Hohen Neuendorf

Für alle. Für morgen. Jetzt.

Die christlichen Werte des Hohen Neuendorfer Bürgermeisters

Sehr geehrter Herr Hartung,

bezugnehmend auf Ihren offenen Brief und Ihr Statement bei der Informationsverantstaltung der Fraktionen der Grünen, CDU und der SPD freue ich mich, dass Sie die christlichen Werte hochhalten. Ehrlich gesagt verwundert mich das nur etwas, haben Sie doch jahrelang ein Mitglied in Ihrer Fraktion der Linken geduldet, welches zu DDR-Zeiten bei uns in Bergfelde sonntags vor der Kirche stand und die Namen der Kirchgänger notiert hat. Sicherlich nicht um private Statistiken zu führen...

Wasserschaden in der neuen Sporthalle in Borgsdorf

Alle haben sich gefreut! So aufgeregt wurde im Dezember die Eröffnung der neuen Sporthalle gefeiert. Im Bild verteilen der inzwischen zum Landrat gewählte Ludger Weskamp und der Bürgermeister Klaus-Dieter Hartung Softbälle an die begeisterten Grundschüler. Die Schüler hatten vorher ein Programn von sportlichen Übungen aufgeführt.

Sicherheit und Grundrechte müssen geschützt werden

MdL Inka Gossmann-Reetz

Potsdam. Zu den Angriffen auf Unterkünfte für Asylbewerberinnen und Asylbewerber erklärt die Sprecherin der Brandenburger SPD-Fraktion für die Bekämpfung des Rechtsextremismus und Ortsvereinsvorsitzende, Inka Gossmann-Reetz:

„Jeder Versuch einer Gewalttat gegen Menschen ist inakzeptabel, egal ob er sich gegen Flüchtlinge oder andere Personen richtet. Asylbewerberinnen und Asylbewerber haben dasselbe Recht wie alle, die sich in Brandenburg aufhalten, hier ohne Bedrohungen und auch ohne Bedrohungsgefühl zu leben. Die Polizei und andere staatliche Behörden müssen ihre Sicherheit gewährleisten und tun dies in unserem Land in vorbildlicher Weise. Ob Beschränkungen von Grundrechten wie der Demonstrationsfreiheit dazu ein geeignetes und rechtlich zulässiges Mittel sein können, muss anhand der Gefahrenlagen sehr genau geprüft werden. Zweifel an Forderungen nach schnellen Maßnahmen, die ein rechtsstaatliches  Vorgehen in Frage stellen, halte ich daher für angebracht.“

Jetzt lasst sie doch erstmal kommen

In Borgsdorf soll ein Flüchtlingsheim gebaut werden – genau gegenüber von meinem Haus.

Natürlich war ich erstmal nicht so besonders begeistert davon. Immerhin gab es in den letzten Jahren immer wieder mal Berichte über Probleme mit solchen Einrichtungen. Auch und gerade von Demonstranten und Ausschreitungen gegen sie. Zudem gibt es immer wieder allgemeine Befürchtungen, dass die Grundstückspreise fallen, die Kriminalität steigt und die kommunale Infrastruktur überlastet wird.

Anwohnerversammlung in Borgsdorf

Am Donnerstag fanden sich 150 Personen in der Turnhalle in Borgsdorf ein. Anlass der Anwohnerversammlung war die Entscheidung des Landkreises, in der Borgsdorfer Magaritenstraße eine Gemeinschaftsunterkunft für 240 Flüchtlinge zu bauen.

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