SPD/FDP Fraktion freut sich über Umsetzung des Beschlusses zum Bürgerportal
Illegal abgelegter Müll, der schlechte Zustand einzelner Straßen, defekte oder für Kinder gefährliche Spielplätze - diese und andere Probleme können Bürger ab sofort im Bürgerportal "Märker Brandenburg" melden.
Das landesweite Portal wird bereits von über 40 Kommunen in Brandenburg genutzt - ab sofort auch von der Stadt Hohen Neuendorf. Die Anmeldung ist einer Initiative der SPD/FDP Fraktion zu verdanken. "Im April vergangenen Jahres haben wir einen entsprechenden Antrag in das Stadtparlament eingebracht. Trotz damaliger Ablehnung durch den Bürgermeister fand er eine Mehrheit", freut sich die Fraktionsvorsitzende Inka Gossmann-Reetz. Mit der Aufschaltung auf das Portal verpflichtet sich die Stadt nun, dass Bürger garantiert innerhalb von 3 Tagen eine Rückmeldung auf ihre gemeldeten Probleme bekommen.
Am Sonntag, den 8. Dezember 2013, will der Ortsverein Hohen Neuendorf in einer Ortsvereinsversammlung im Hotel am Lunikpark in Hohen Neuendorf (Stolper Str. 8) die Ergebnisse der Koalitionsverhandlungen mit der Brandenburger SPD-Bundestagsabgeordneten Dagmar Ziegler diskutieren. Dazu sind auch alle anderen Mitglieder des Unterbezirkes Oberhavel herzlich eingeladen.
Mit überwältigender Mehrheit wurde Inka Gossmann-Reetz von der Wahlkreisdelegierten-Konferenz im Runge-Gymnasium in Oranienburg am 30. November 2013 als SPD-Kandidatin für den Wahlkreis 8 (Mühlenbecker Land, Birkenwerder, Glienicke, Hohen Neuendorf) nominiert. Alwin Ziel hatte nicht mehr kandidiert.
Mit überwältigender Mehrheit nominierte der SPD Ortsverein Hohen Neuendorf auf seiner Sitzung am 28.10.2013 seine Vorsitzende Inka Gossmann-Reetz. Der bisherige Amtsinhaber, der frühere Brandenburger Innenminister Alwin Ziel hatte auf eine erneute Kandidatur verzichtet. Endgültig entschieden wird über die SPD-Direktkandidatur zum Landtag im Landtagswahlkreis Oberhavel II (Wahlkreis 08) auf der Delegierten-Konferenz am 30. November 2013.
Die SPD wird zum ersten Mal auf Bundesebene und als erste deutsche Partei überhaupt einen ausgehandelten Koalitionsvertrag allen Mitgliedern zur Abstimmung vorlegen. Die Mitglieder werden also darüber entscheiden, ob die SPD in einer Koalition mit der Union genug politischen Fortschritt für die Millionen von Menschen erreichen kann, die nicht zuletzt auf die Sozialdemokratie setzen, um ihre Lebensumstände zu verbessern. Das ist das erklärte Ziel in den derzeit laufenden Gesprächen mit der Union. Das Mitgliedervotum über die Ergebnisse dieser Verhandlungen wird für alle in der SPD politisch verbindlich sein.
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