Jusos-Oberhavel laden junge Oberhaveler zur Führung ins Deutsche Historische Museum ein
Die Jusos-Oberhavel setzen - nach Besuchen der Gedenkstätte
Hohenschönhausen, des RBB- Sendezentrums und des Jüdischen Museums - ihre bildungs-kulturelle Reihe fort.
Die Jungen Sozialdemokraten laden alle interessierten jungen Oberhaveler zur epochenübergreifenden Museumsführung: „Von Weimar bis zur Deutschen Einheit“ am
Sonnabend, 13. Juni 2009,
um 12.15 Uhr,
ins Deutsche Historische Museum, Unter den Linden 2
herzlich nach Berlin ein.
Treffpunkte: 10.40 Uhr am Bhf. Oranienburg (Zustiege entsprechend auf der Strecke möglich) und 12.00 Uhr vor dem Deutschen Historischen Museum;
Dauer der Führung ca. 90 Minuten.
Lediglich die Kosten für die Anreise sind selbst zu übernehmen.
Interessenten können sich vorab unter kontakt@jusos- oberhavel oder 0173 / 200 25 06 für die Führung anmelden.
Pressevertreter sind herzlich eingeladen, die Jusos- Oberhavel und ihre Gäste an diesem Tag zu begleiten.
Reik Högner
Stellv. Vors. Jusos- Oberhavel
Fotos von der ersten Wendedemonstration in Oranienburg, die verzweifelte Korrespondenz einer Oranienburger Mutter mit der Staatsmacht und Szenen des Mauerfalls aus der Perspektive des Oranienburger Künstlers Brunolf Metzler – all dies bietet die Ausstellung zu „20 Jahre Mauerfall und Friedliche Revolution“, die am 15. Juni im Oranienburger Schloss Haus 1, 2. Obergeschoss, zwischen Amtszimmer des Bürgermeisters und Konferenzsaal, eröffnet.
Die Exposition wird ab 18.00 Uhr präsentiert, um 19.00 Uhr gibt es dann ein besonderes Highlight: Die bekannte Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld (ehemals Wollenberger), unter anderem 1990 als Mitglied des „Runden Tisches“ aktiv an der demokratischen Umgestaltung der DDR beteiligt, wird einen Vortrag halten. Das Referat mit anschließender Diskussionsmöglichkeit findet im Konferenzraum in direkter Nähe zur Ausstellung statt.
Die Ausstellung, die zwischen dem 15.6. und 30.9.2009 zu sehen sein wird, ist wie folgt konzipiert: Es gibt ca. 30 gerahmte Tafeln, auf denen zum Einen einige Plakate aus einer zentralen Ausstellung der Stiftung Aufarbeitung der SED- Diktatur (siehe: http://www.stiftung- aufarbeitung.de/ausstellung89/index.php) zu sehen sind. Diese werden ergänzt durch Tafeln mit regionalem Bezug (z.B. Fotos von der ersten Demonstration in Oranienburg) und durch Bilder des Oranienburger Künstlers Brunolf Metzler, der in der „Wendezeit“ seine Eindrücke malerisch verarbeitet hat. Die Ausstellung ist weitgehend chronologisch angelegt, von Anfang 1989 bis November 1990.
Pressemitteilung der SPD-FDP-Fraktion
Die SPD/FDP-Fraktion freut sich, dass ihr Antrag, die Daten über die Strahlung aller Funkmasten und –anlagen in Hohen Neuendorf zu veröffentlichen mit knapper Mehrheit angenommen wurde. „Der Bürger hat das Recht zu wissen, mit welchen Strahlen er belastet wird“, erklärte Fraktionschefin Inka Gossmann-Reetz. Die politisch Verantwortlichen haben die Pflicht, die Bürger aufzuklären.“
Die heftige Debatte um den BOS-Turm habe gezeigt, dass die Bürger ein außerordentlich hohes Interesse an diesen Themen und damit natürlich auch an diesen Daten hätten.
„Umso mehr bin ich nun verwundert, wenn ausgerechnet die CDU und der Bürgermeister einhellig Bedenken äußern, diese Informationen auf der Homepage der Stadt zu veröffentlichen.“
Die CDU hatte am Montag geschlossen gegen den Antrag der SPD/FDP gestimmt, sämtliche Informationen über Standort und Strahlungsintensität von Funkanlagen im Raum Hohen Neuendorf zu erfassen und zu veröffentlichen.
In dieser auch für den Schutz der Gesundheit elementaren Frage müssten alle Fraktionen konstruktiv zusammenarbeiten, so Inka Gossmann-Reetz.
Pressemitteilung von Angelika Krüger-Leißner, MdB
Einen Tag lang wird die Bundestagsabgeordnete Angelika Krüger-Leißner (SPD) in der Oranienburger Kita am Schlosspark arbeiten, um sich ein Bild über die Betreuungssituation zu machen. Unterstützt wird sie vom Landtagskandidaten Tino Kunert.
Am 4. Juni wird die Politikerin die Erzieherinnen von 8 bis 14 Uhr als "Praktikantin" unterstützen. Im März hatte die Begründerin der Kita-Initiative Brandenburg, Ute Günzel, AKL eingeladen, einmal einen Tag in einer Kita mitzuarbeiten, um sich persönlich einen Eindruck über die Betreuungssituation zu machen.
Die Kita-Initiative setzt sich für einen besseren Schlüssel ein, um eine bessere Betreuung in Brandenburgs Kitas zu erreichen. Denn obwohl die Versorgungssituation mit Kitaplätzen in Brandenburg durchaus vorbildlich ist, bleibt die Personalsituation äußerst angespannt.
„Bund, Länder und Kommunen haben sich 2007 auf den Ausbau der Kinderbetreuung geeinigt. Insgesamt 12 Mrd. Euro sollen von 2008-2013 dafür zur Verfügung gestellt werden. Mit 4 Mrd. Euro beteiligt sich der Bund an Investitions- und Betriebsosten. Dazu zählen auch Personalkosten. Insbesondere für Länder wie Brandenburg - mit einer guten Infrastruktur an Kindertagesstätten - ist mit einer Beteiligung an den Betriebskosten durchaus geholfen.
"Einen Tag in einer Kita zu arbeiten, mitzuerleben wie die Arbeitsbedingungen vor Ort sind; ich denke, das wird eine ganz unmittelbare Erfahrung für meine politische Arbeit“, sagte Krüger-Leißner.
Pressemitteilung der SPD-FDP-Fraktion
Die Diskussion um die Tagespflegesatzung in Hohen Neuendorf geht in die nächste Runde.
Die SPD/FDP-Fraktion kritisiert den erneuten Vorstoß der Grünen die Beschlussfassung per Antrag zu beschleunigen heftig. „Das ist ein so wichtiges Thema, das kann man nicht übers Knie brechen“, erklärte die Fraktionschefin von SPD und FDP, Inka Gossmann-Reetz.
Alle Fraktionen seien sich einig. Die Sätze müssten angehoben werden. Zu einer soliden Politik gehöre aber, die Konsequenzen für den städtischen Haushalt zu berechnen. Das geschehe zur Zeit.
An einer konstruktiven Lösung arbeite auch die Verwaltung mit. Die Stadtverordnetenversammlung habe extra eine Arbeitsgruppe eingerichtet, die bis zum Spätsommer alle offenen Fragen klärt.
Das wiederholte Vorpreschen habe mit einer sachdienlichen Lösung nichts zu tun. Den Grünen gehe es wieder einmal nur um Profilierung. „Schnellschüsse ohne die Konsequenzen zu bedenken ist Unsinn. Diese Politik verunsichert die Tagesmütter und schadet der Stadt Hohen Neuendorf.“
Inka Gossmann-Reetz forderte die Grünen auf, endlich mit ihrem Populismus aufzuhören und zur konstruktiven Sacharbeit zurückzukehren.
27.04.2026, 19:00 Uhr - 22:00 Uhr
Fraktionssitzung
29.04.2026, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr
SPD-Stammtisch
11.05.2026, 19:00 Uhr - 22:00 Uhr
Fraktionssitzung