SPD Hohen Neuendorf

Für alle. Für morgen. Jetzt.

SPD-Fraktion künftig mit Doppelspitze

Die SPD-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung (SVV) Hohen Neuendorf wird künftig von einer Doppelspitze geführt: Bei ihrer Sitzung am 5. Juni 2019 hat die fünfköpfige Fraktion einstimmig Sabine Fussan und Holger Mittelstädt zu gleichberechtigten Fraktionsvorsitzenden gewählt. Als stellvertretender Fraktionsvorsitzender wurde Josef Andrle gewählt. Für Sabine Fussan ist es die erste SVV-Wahlperiode, für Holger Mittelstädt die zweite - eine ideale Kombination aus Neuanfang und Kontinuität, die der frühere Fraktionsvorsitzende Andrle als Stellvertretung ergänzt.

 

Unsere Kandidierenden für den Kreistag

Am 26. Mai wird nicht nur eine neue Stadtverordnetenversammlung, sondern auch ein neuer Kreistag gewählt. Dafür ist der Landkreis Oberhavel in vier Wahlkreise aufgeteilt. Hohen Neuendorf liegt im Wahlkreis 4, den die Gemeinden  Birkenwerder, Glienicke/Nordbahn und Mühlenbecker Land und die Stadt Hohen Neuendorf bilden.

Für die SPD Hohen Neuendorf kandidieren im Wahlkreis 4 Sabine Fussan (Platz 2), Thomas Wackermann (Platz 5), Jutta Lindner (Platz 6) und Marco Beerbaum (Platz 9). Gehen Sie wählen! Und geben Sie Ihre drei Stimmen den Kandidatinnen und Kandidaten der SPD Hohen Neuendorf, damit unsere Stadt optimal im Kreistag vertreten ist.

Alle Kandidatinnen und Kandidaten der SPD Oberhavel für den Kreistag finden Sie auf: https://www.spd-ohv.de/kreistagswahl2019/

Mehr Frauen ins Stadtparlament

Die Wählerinnen und Wähler setzen mehr Vertrauen in die kommunalpolitische Ebene als in die Politiker in EU, Bund und Ländern. Und sie wünschen sich mehr Frauen in der Kommunalpolitik. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage, die die Bertelsmann Stiftung in dieser Woche veröffentlicht hat. Die SPD steht für eine starke Kommunalpolitik, die Frauen und Männer gemeinsam für Hohen Neuendorf gestalten.

Noch immer ist es nicht selbstverständlich, dass Frauen Politik machen – auch in unserer Stadt, auch in unserem Landkreis. Von aktuell 28 Stadtverordneten sind nur fünf Frauen, von den 56 Abgeordneten des Kreistages sind es 13. Bundesweit sind nur 25 Prozent der kommunalpolitisch Engagierten Frauen. Das ist entschieden zu wenig, um Politik für alle Menschen zu machen. Das finden auch die Wählerinnen und Wähler: 46,8 Prozent der Männer und 61,1 Prozent der Frauen wünschen sich laut Berteilsmann Stiftung mehr Frauen in der Kommunalpolitik.

In der SPD engagieren sich Frauen und Männer gemeinsam und gleichberechtigt für Hohen Neuendorf. Das beweist unsere Liste für die Wahl des Stadtparlaments: Neun Frauen und elf Männer kandidieren bei der Kommunalwahl am 26. Mai 2019 - das sind in jedem Fall mehr als bei den anderen Parteien (die Grafik zeigt die Verteilung von Frauen und Männern auf allen Parteilisten).

Und jetzt sind Sie, die Wählerinnen und Wähler, dran: Sie haben drei Stimmen, die sie frei an Kandidatinnen und Kandidaten verteilen können. Sorgen Sie dafür, dass künftig mehr Frauen die Stadtpolitik mitbestimmen. Jede Stimme für die SPD ist eine Stimme für mehr Gleichberechtigung und Teilhabe von Frauen.

Link zur Bertelsmann-Studie: https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/publikationen/publikation/did/gute-beteiligung-starkt-die-lokale-demokratie/

Landtagswahl 2019: Platz 8 für Wahlkreis 8

100 x Ja, 9 x Nein und zwei Enthaltungen - mit diesem Ergebnis hat die Landesdelegiertenkonferenz unsere Direktkandidatin Inka Gossmann-Reetz auf Platz 8 der SPD-Liste für die Landtagswahl gewählt. Ein starkes Votum, das den nötigen Rückenwind für den Wahlkampf liefert. Inka Gossmann-Reetz ist direkt gewählte Abgeordnete für Birkenwerder, Glienicke/Nordbahn, Hohen Neuendorf und Mühlenbecker Land. Bei der Landtagswahl am 1. September 2019 kandidiert sie erneut für diesen Wahlkreis 8.

Die SPD Brandenburg hat bei der Konferenz am 11. Mai Dietmar Woidke zum Spitzenkandidaten gewählt. An diesem Tag wurde außerdem das Regierungsprogramm verabschiedet. Damit sind die Weichen für den Landtagswahlkampf gestellt. Alle Themen, alle Kandidierenden, alles zum Spitzenkandidaten und viele weitere Infos sind ab sofort auf der neuen Website www.ein-brandenburg.de verfügbar.

Mehr Aufbruch für den Osten

Anfang April stellte die SPD ihr "Zukunftsprogramm Ost" in Erfurt vor. Dabei erzählte Bundesfrauenministerin Franziska Giffey eine Anekdote: Letztens sei sie bei einer Runde "der großen Chefs" gewesen. Die Runde bestand aus 40 Männern und vier Frauen. Und sie fragte, ob darunter jemand aus Ostdeutschland sei. Einer antwortete, er sei mit einer Frau aus Leipzig verheiratet, die anderen quittierten das mit Gelächter.

Schluss damit! Wir wollen mehr Menschen mit Ost-Biografie in Führungspositionen. Es gilt, den Osten sichtbarer zu machen, sagte Franziska Giffey beim SPD-Ostkonvent. 17 Prozent der Bevölkerung leben in den neuen Bundesländern, nur 1,7 Prozent der Führungsjobs sind mit Ostdeutschen besetzt.

Wir wollen mehr Aufbruch für den Osten, nach vorne schauen. Mehr für die Anerkennung von Lebensleistung. Mehr tun für die Aufarbeitung der vielen Brüche, die in der Wendezeit die Menschen in Ostdeutschland schultern mussten.

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