SPD Hohen Neuendorf

Für alle. Für morgen. Jetzt.

Verantwortung für Hohen Neuendorf. Die SPD-Kandidaten für die SVV

Vors. Wolfgang Ilte, Inka Gossmann-Reetz und Lutz Tornow; Foto: Stephan Hohl

In der gut besuchten Versammlung (im April) - 37 Mitglieder und zwei Gäste waren gekommen - wählte der Ortsverein der SPD die 39jährige Krankenschwester Inka Gossmann-Reetz aus Hohen Neuendorf und den 49jährigen Stadtbrandmeister Lutz Tornow mit deutlicher Mehrheit zu ihren Spitzenkandidaten. Die verheiratete Mutter dreier Kinder arbeitet als Krankenpflegerin beim Krankenpflegeteam in Hohen Neuendorf und kennt die Nöte und Sorgen vor allem der Familien und älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger bestens. Lutz Tornow ist als Bergfelder Schornsteinfegermeister
Garant für Kompetenz und Erfahrung, nicht nur im Kommunalwahlkampf.

Auf den weiteren Plätzen drei und vier folgen mit Jutta Lindner, die schon bisher die SPD in der Stadtverordnetenversammlung (als stellv. Fraktionsvorsitzende) vertritt und dem früheren Kabinettsmitglied in Potsdam und heutigem Landtagsabgeordneten Alwin Ziel zwei herausragende und allseits bekannte Kandidaten. Auf Platz fünf der Liste wählte der Ortsverein den derzeitigen Vorsitzenden des Sozialausschusses, Josef Andrle, gefolgt von Heike Bergdolt, die auch Mitglied des Vorstandes im Ortsverein ist.

Mit Gerd Solik, dem früheren Leiter des Bau- und Grünflächenamtes, möchte der Ortsverein Erfahrung und Sachkunde für die Stadtentwicklung in der Stadtverordnetenversammlung sicherstellen und mit der Diplom-Bau-und Diplom-Wirtschaftsingenieurin Jeanette Nöske-Schulz soll für die SPD eine weitere junge und fachlich qualifizierte Frau in das Stadtparlament einziehen.

Auf den nächsten Plätzen der Kandidatenliste folgen die Verwaltungsfachleute Lutz Renner (sachkundiger Einwohner) und Ludger Weskamp, beide in Bundesministerien in Berlin beruflich tätig, sowie der Bildungsfachmann Dr. Ulrich Görges und der Rechtsanwalt Guido Kröger aus Bergfelde. Mit Reik Högner möchte ein Vertreter der Jungsozialisten (und Ortsvereinsvorstandsmitglied), der bereits jetzt als sachkundiger Bürger für die Sozialdemokraten im Finanzausschuss tätig ist, die Kommunalpolitik mit gestalten.

Auf den Plätzen 14 bis 18 werben Michael Schäffer, Siegfried Müller (SPD-Bürgermeisterkandidat 2007 und Stadtverordneter), Stephan Hohl (Vorstandsmitglied), Herbert Hackel (Stadtverordneter) und Fred Bormeister (Stadtverordneter) für die Politik der Sozialdemokraten und den Einzug ins Stadtparlament.

SPD fordert „Pakt für die Studierenden“ – Gute Lehre für alle sichern

Die deutschen Hochschulen sind weiterhin deutlich unterfinanziert. Die Empfehlungen des Wissenschaftsrates, die mindestens 1,1 Milliarden Euro zusätzlich jedes Jahr für die Lehre erfordern, zeigen einmal mehr die Dimension der notwendigen Anstrengungen. Vor allem die Länder sind gefordert, unterstützt vom Bund eine spürbare bessere und qualitativere Hochschulausbildung an unseren Hochschulen sicherzustellen.
Angesichts der in den kommenden Jahren steigenden Zahlen von hochschulzugangsberechtigten jungen Menschen, des zunehmenden Fachkräftebedarfs sowie des immer intensiveren weltweiten Innovationswettbewerbs muss die Bildungspolitik zwei Ziele verfolgen: sie muss die Offenheit der Universitäten und Fachhochschulen ebenso sichern, wie eine hervorragende Ausbildung und Lehre ermöglichen. Die SPD-Bundestagsfraktion schlägt daher vor, den Hochschulpakt II ab 2011 ganz auf die Studierenden auszurichten und neue Studienplätze mit der Verbesserung der Lehre und der Studienbedingungen zu verbinden. Dazu wird der Bund seinen - offenkundig unverzichtbaren - Beitrag leisten.

Noch eine Woche: Mit der Bahn ins Grüne, Wanderausstellung des S-Bahn-Museums Berlin

In der Wanderaustellung des S-Bahn-Museums Berlin, die noch bis Do., 17. Juli 2008 in Velten gastiert, geht es um die starke Wechselwirkung zwischen Brandenburg und Berlin, zwischen Mark und Metropole - vor allem im Bereich der Erholung und Freizeitgestaltung, die durch die Bahnanbindungen überhaupt erst möglich wurde.

Rathaus Velten, Rathausstraße 10

Mo. 09.00 - 12.00 Uhr; Di. 09.00 - 12.00 und 13.00 - 18.00 Uhr;
Mi. geschlossen; Do. 09.00 - 12.00 und 13.00 - 16.00 Uhr;
Fr. 09.00 - 12.00 Uhr

Eintritt frei

Herr Krause, Demokratie lernen!

Leserbrief zur Pressemitteilung von Herrn Torsten Krause: „Kreistag ignoriert Souverän“

Es mag der Jugend des Herrn Krause geschuldet sein, wenn er die Regularien einer Demokratie noch nicht versteht. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass ihm die Erfahrung als ehrenamtliches Mitglied eines Kommunalparlamentes einfach fehlt um beurteilen zu können, welche Entscheidungen in welchen Abläufen erforderlich sind. Ist er doch vor vier Jahren quasi von der Schulbank in den Landtag eingezogen. Vielleicht ist der o. g. Artikel aber auch nur ein weiterer Beleg dafür, dass es nicht zwangsläufig schädlich sein muss, wenn Politik gelegentlich mit etwas Sachkunde und Lebenserfahrung einhergeht.

In der Sache (dem Verfahren Haushaltsberatungen) ist Herrn Krause jedenfalls offensichtliche Unkenntnis zu bescheinigen. Im Ton seiner Äußerung hätte ihm andererseits durchaus eine etwas bessere Kinderstube gut zu Gesicht gestanden. Ehrenamtliche Mitglieder unseres Kreistages in dieser Weise zu diffamieren ist doch reichlich primitiv. Vielleicht wäre er in seinen Äußerungen moderater gewesen, wenn er an der von ihm bemängelten Sitzung des Finanzausschusses teilgenommen hätte. Möglicherweise hätte er dann auch gewusst, wovon er spricht.

Atomenergie bereichert einige große Konzerne auf dem Rücken der Allgemeinheit

Atomenergie ist keinesfalls ein günstiger Stromproduzent, sondern bereichert einige große Konzerne auf dem Rücken der Allgemeinheit. Unsummen öffentlicher Gelder sind in Forschung und Förderung der Atomenergie geflossen und fließen noch. Unfälle sind nicht hinreichend versichert. Wenn Kernkraftwerke wie normale Industrieanlagen versichert werden müssten, wären die Raten für die Versicherung so hoch, dass sich Atomstrom nicht mehr rechnen würde. Bei Unfällen haftet entsprechend die Allgemeinheit.

Die Kraftwerke müssen gegen Flugzeugabstürze gesichert sein und die
Endlager ständig so bewacht und überwacht werden, dass Terroristen
keine Gelegenheit gegeben wird, Kernmaterial für den Bau von schmutzigen oder atomaren Bomben zu entwenden. Zudem darf es für eine veraltete Technik keine weiteren Steuererleichterungen geben.

Damit ist die Atomenergie, bei ehrlicher Betrachtung, für keinen Staat
der Welt zu finanzieren. Die wirtschaftlich sinnvolle Nutzung ist nur
durch die Abwälzung der Kosten und Risiken auf die Allgemeinheit
möglich, zugunsten Einzelner. Das werden wir nicht weiter zulassen.
Deswegen ist und bleibt der Atomausstieg die einzig vernünftige Lösung.

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16.11.2026, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr
Ortsvereinsversammlung

16.11.2026, 19:00 Uhr - 22:00 Uhr
Fraktionssitzung

23.11.2026, 19:00 Uhr - 22:00 Uhr
Fraktionssitzung