SPD Hohen Neuendorf

Für alle. Für morgen. Jetzt.

Mehr Lebensqualität durch Freizeitangebote

Inka Gossmann-Reetz

Inka Gossmann-Reetz, Spitzenkandiatin der SPD Hohen Neuendorf, gegenüber dem Oranienburger Generalanzeiger:
Hohen Neuendorf ist eine Stadt mit vielen jungen Familien.
Vor allem brauchen sie leicht erreichbare Freizeitangebote. Ein zentrales Bürgerhaus mit Kulturangeboten für Jung und Alt (z.B. Jugendclub, Musikschule), ein Frei- und Naturbad an der Havel, eine ausreichende Zahl an Spielplätzen oder auch ein Bürgerpark um den Wasserturm würden unsere Stadt sehr bereichern.

Der neu gestaltete Thälmannplatz ist ein gelungenes Beispiel, wie neue Räume für Begegnungen geschaffen werden können.

Kinder und Jugendliche müssen sich in unserer Stadt sicher bewegen können, ohne Chauffeurdienste der Eltern in Anspruch nehmen zu müssen. Senioren, die gerne hier leben, sollen so lange wie möglich unabhängig bleiben. Dazu muss unser Busnetz weiter ausgebaut werden und auch am Abend und Wochenende zur Verfügung stehen.

Mit einem ausreichenden Mobilitäts- und Freizeitangebot können wir unser aller Lebensqualität steigern.

Herr Krause, Demokratie lernen!

Leserbrief zur Pressemitteilung von Herrn Torsten Krause: „Kreistag ignoriert Souverän“

Es mag der Jugend des Herrn Krause geschuldet sein, wenn er die Regularien einer Demokratie noch nicht versteht. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass ihm die Erfahrung als ehrenamtliches Mitglied eines Kommunalparlamentes einfach fehlt um beurteilen zu können, welche Entscheidungen in welchen Abläufen erforderlich sind. Ist er doch vor vier Jahren quasi von der Schulbank in den Landtag eingezogen. Vielleicht ist der o. g. Artikel aber auch nur ein weiterer Beleg dafür, dass es nicht zwangsläufig schädlich sein muss, wenn Politik gelegentlich mit etwas Sachkunde und Lebenserfahrung einhergeht.

In der Sache (dem Verfahren Haushaltsberatungen) ist Herrn Krause jedenfalls offensichtliche Unkenntnis zu bescheinigen. Im Ton seiner Äußerung hätte ihm andererseits durchaus eine etwas bessere Kinderstube gut zu Gesicht gestanden. Ehrenamtliche Mitglieder unseres Kreistages in dieser Weise zu diffamieren ist doch reichlich primitiv. Vielleicht wäre er in seinen Äußerungen moderater gewesen, wenn er an der von ihm bemängelten Sitzung des Finanzausschusses teilgenommen hätte. Möglicherweise hätte er dann auch gewusst, wovon er spricht.

Grundschule in der Niederheide auf einem guten Weg

Leserbrief
In der SVV der Stadt Hohen Neuendorf ist es inzwischen Konsens, dass eine neue Grundschule in der Niederheide gebaut werden muss. Dies war nicht immer so und hat den Neubau immer wieder verzögert. In der Niederheide sollen eine dreizügige Grundschule und eine Sporthalle gebaut werden.

Nun müssen nur noch zwei Punkte abschließend geklärt werden:
Wie und wann soll der dazugehörige Hortbetrieb organisiert werden?
Wie groß soll die Sporthalle werden?
Da es in unserer Stadt immer noch viel zu wenig gedeckte Sportflächen gibt, soll die Sporthalle auf jeden Fall mehr als nur den Bedarf der Grundschule decken.
Auf der gemeinsamen Bau- und Sozialausschusssitzung wurden deshalb die Varianten Zwei- oder Dreifelderhalle ausgiebig diskutiert. Eine Dreifelderhalle ist zwar kaum größer als eine Zweifelderhalle, aber durch die Dreiteilung ist eine bessere Ausnutzung möglich. Dies wurde bereits in der SVV im Januar dieses Jahres diskutiert und die Verwaltung wurde per Beschluss aufgefordert, eine zusätzliche Planung für eine Zweifelderhalle mit Nebenräumen (Gymnastikraum o.ä.) als Alternative vorzulegen. Eine solche Planung ist nicht erfolgt, und so verwundert es nicht, dass die Abgeordneten sich jetzt mehrheitlich für eine Dreifelderhalle ausgesprochen haben.

Gemeinsam in der Schule essen - und zwar kostenlos!

SPD Hohen Neuendorf für kostenloses Schulessen in allen öffentlichen Grundschulen

Auszug aus einer Pressemitteilung der SPD Hohen Neuendorf vom 28. Mai 2008.
Am Dienstagabend haben sich die Mitglieder des SPD - Ortsvereins Hohen
Neuendorf im "Hotel zum Grünen Turm" bei der Diskussion ihres Kommunalwahlprogramms 2008 mit deutlicher Mehrheit dafür ausgesprochen, allen Schülerinnen und Schülern der öffentlichen Grundschulen in Hohen Neuendorf künftig ein kostenloses Schulessen anzubieten.

In der Diskussion ging es insbesondere darum, ob die Stadt eine Differenzierung nach Bedürftigkeit vornehmen müsse oder ob dieses allen Schülerinnen und Schülern gleichermaßen angeboten werden sollte. Da nach Auffassung der Mitglieder eine Differenzierung nach Bedürftigkeit in gewisser Weise auch diskriminierend wirken kann und außerdem die bekannten und sehr pauschalierenden Verfahren übernommen werden müssten, halten sie eine Entscheidung für alle Schülerinnen und Schülern der öffentlichen Grundschulen für Zielführender. Als Nebeneffekt würde außerdem durch das gemeinsame Essen eine positive Sozialisierung erreicht und das Zusammengehörigkeitsgefühl untereinander gestärkt werden.

Essenausgabe benötigt mehr Platz!

Antrag der SPD-Fraktion zur Stadtverordnetenversammlung am 24.04.2008

Machbarkeitsstudie „Essenausgabe Schule“ Stadtteil Borgsdorf

Die Stadtverwaltung wird beauftragt eine Machbarkeitsstudie für eine neue Essenausgabe am Standort Schule Borgsdorf mit der Option des An-oder Aufbaus von zusätzlichen Horträumen vor der Sommerpause der SVV in den Ausschüssen vorzulegen. Die Studie sollte sich an der neuen Essenausgabe der „Roten Schule“ orientieren.

Begründung:
Zwei Raumbedarfsanalysen der Verwaltung für diesen Grundschul- und Hortstandort haben ein Defizit von 180m² (Essenausgabe 140m²) ausgewiesen. Im Investitionsplan sind für 2009 entsprechende Mittel vorgesehen.

Termine

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16.11.2026, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr
Ortsvereinsversammlung

16.11.2026, 19:00 Uhr - 22:00 Uhr
Fraktionssitzung

23.11.2026, 19:00 Uhr - 22:00 Uhr
Fraktionssitzung